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Meldungen

Bild: Büro Möller

Möller besucht Krankenhaus Wittmund

Die SPD Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit Landrat Heymann und dem Kreistagsfraktionsvorsitzenden Heinz Buss das Krankenhaus in Wittmund besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Ralf Benninghoff tauschte sich Möller über die medizinische Versorgung auf dem Land, die Krankenhausfinanzierung und die Kosten und Folgen der Corona-Pandemie aus. "Die Corona Krise hat gezeigt, wie wichtig unsere Krankenhäuser sind und wir eine flächendeckende Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, brauchen. Wir alle haben mit Dankbarkeit und Respekt die großen Leistungen der Krankenhäuser bei der bisherigen Bewältigung der Corona-Pandemie wahrgenommen und müssen diese entsprechend würdigen.", so Siemtje Möller. "Uns ist dabei noch einmal deutlich vor Augen geführt worden, wie wichtig eine gut funktionierende medizinische Versorgung in der Fläche ist. Dies war ein wichtiger Grund, warum Deutschland besser durch die Krise gekommen ist, als viele andere Länder - auch in unserer europäischen Nachbarschaft. Unsere Krankenhäuser haben sehr schnell reagiert, sich auf die herausfordernde Situation eingestellt , zusätzliche Intensiv- und Beatmungskapazitäten aufgebaut und sie haben sich auf die besonderen Hygieneanforderungen eingestellt, die unter den Bedingungen der Corona-Pandemie erforderlich sind." Möller betonte, dass es daher wichtig sei, dass die Kliniken finanziell unterstützt werden, um die Kosten, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind auszugleichen.

Bild: Roswita Mandel

„SPD mit Rad up Pad!“

Unter diesem Motto stellte SPD Ortsvereinsvorsitzender Olaf Wagner eine weitere Aktion des SPD Ortsvereines Wittmund zur Kommunalwahl vor. Wagner schlug dem Vorstand vor, dass die Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl mit dem Rad von Wittmund aus als Startpunkt alle Ortschaften besuchen, um sich dort über Schwerpunkte und Entwicklungsmöglichkeiten der einzelnen Ortschaften informieren und mit den dortigen Bürgern ins Gespräch kommen. Zur Durchführung dieser Aktion bat Wagner den ambitionierten Radfahrer und stv. Bürgermeister Heinz Buss um seine Bereitschaft, diese Aktion zu organisieren.

Ortsvorsteher müssen Einwohner einbinden

Die mehr als unglücklich zu bezeichnende Aktion der Reepsholter Ortsvorsteherin beim Vorschlag des Straßennamens im Neubaugebiet an der Frieslandstraße zeigt bei kritischer Betrachtung, dass sie bei ihrer zweijährigen Recherche, nur um ihre Ziele zu verfolgen, bzw. ihre Person besser dastehen…

Bild: Büro Siemtje Möller

WfB Burhafe: Hier wird großes geleistet

"Die Werkstätten für behinderte Menschen leisten in ihren Einrichtungen in Burhafe eine ausgezeichnete Arbeit", lobt die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller nach ihrem Besuch vor Ort. "Auch die Werkstätten stehen durch die Pandemie vor großen Herausforderungen. Hier in Burhafe habe ich gezeigt bekommen, dass Mut und großer Einsatz mit Leidenschaft es möglich machen auch in schwierigen Zeiten Modelle zu finden und Ideen umzusetzen, um Beschäftigung zu sichern."

Bild: Büro Siemtje Möller

Möller und Saathoff besuchen Krabbenfischer

Bei einem gemeinsamen Besuch in Neuharlingersiel haben sich die beiden Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller und Johann Saathoff mit Vertretern der Krabbenfischer und des Landesfischereiverbandes ausgetauscht. Schwerpunkt des Gesprächs war die aktuelle Situation der Fischer vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der Veränderungen durch den Brexit. "Als Abgeordnete der deutschen Nordseeküste liegt uns das Schicksal der Fischer sehr am Herzen", betonten die beiden Abgeordneten. " Die Fischerei mit ihren Kuttern dominiert das Bild in unseren Häfen und erfreut sich bei den Touristen, die unsere Region besuchen enormer Beliebtheit. Wir wissen jedoch auch um die Sorgen und Nöte, die die Fischer umtreiben. Es ist uns daher wichtig im Gespräch zu bleiben."

Leitbild des Landkreises erscheint nun auch in „leichter Sprache“

Das Leitbild des Landkreises Wittmund, das die Entwicklung der kommenden Jahrzehnte aufzeigen soll, wird nun auch bald in verständlicher Sprache erscheinen. Mit einem entsprechenden Antrag setzt sich Heinz Buss (SPD) im Kreis-Sozialausschuss durch. Die Gruppe Rot-Grün-Plus (sechs Stimmen) votierte dafür; CDU und AfD (vier) dagegen. Quelle: Anzeiger für Harlingerland vom 4.6.21

Kultur und Naturschutz im Wittmunder Wald: Eine Idee neu beleben!

„Nein, einen Vergleich zur Berliner Waldbühne brauche man gar nicht erst herzustellen“, so Nicole Janssen, die kommissarische Leiterin und Waldpädagogin des Naturschutzhofes bei der Begrüßung der AsF Wittmund (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im Wittmunder Wald. Aber eine interessante Idee sei es schon, so Janssen, neben Natur- und Umweltthemen auch Angebote in Kultur zu machen. Daher plane die Waldpädagogin mit ihren Mitarbeitern eine kleine Open-Air Bühne aufzubauen, auf der mit Theatervorführungen oder musikalischen Angeboten das Bildungsangebot des Naturschutzhofes erweitert werden könne.  Bereits jetzt schon unterstützt die VHS Friesland Wittmund den Bühnenbau und das pädagogische Konzept, Nicole Janssen ist sich sicher, mit dieser Hilfe den Aufbau realisieren zu können. Erste Erfahrungen mit Kultur und Natur habe man im vergangenen Jahr bereits gemacht, in der „Magischen Märchenjurte“ wurde anlässlich der Interkulturellen Woche Erzählungen und Musik dargeboten. Mit dem geplanten Waldtheater, so Nicole Janssen, könne der Hof sicher noch attraktiver für Besucher werden. Es seien auch schon mehrere Veranstaltungen geplant, wenn die Pandemie es wieder ermöglicht, werde man diese auch umsetzen.

Bild: Büro Möller

Investitionen in die Grundschulen – 183.000 Euro Förderung für Sonnensteinschule in Horsten

Riesen Freude löste die Nachricht aus dem Niedersächsischen Kultusministerium aus, dass in diesem Jahr die Sonnensteingrundschule in Horsten mit 183.000 Euro gefördert wird. Die Mittel sollen den Infrastrukturausbau an den Ganztagsschulen beschleunigen. Die Förderung stammt aus den Coronahilfen des Bundes, um den Ausbau des Ganztags voranzutreiben und die Konjunktur zu stärken und wird über das Land Niedersachsen an die Schulträger gegeben. Die Gemeinde Friedeburg investiert aus eigenen Mitteln rund 317.000 Euro in Grundschulbildung.

SPD: Lockerungen reichen nicht aus

Der SPD-Kreisverband Wittmund kritisiert den Plan der Landesregierung, dass nur Einwohner Niedersachsens für Ferienreisen zugelassen werden sollen: „Das kann nicht sein. Warum dürfen nicht alle Urlauber an die Küste reisen?“, fragt der kommissarische Kreisvorsitzender Fokko Saathoff. Heinz Buss ergänzt: „Andere Bundesländer sind da offener und ziehen den Zirkel bundesweit.“

AsF Besuch im Blumenhaus in Leerhafe

Am kommenden Wochenende werden zum Muttertag die Gärtnereien und Blumenläden wieder sehr gefragt sein. Ein Grund für die AsF Wittmund (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) darauf hinzuweisen, dass viele heimische Gartenbaubetriebe in Wittmund und seinen Ortschaften ansässig sind. Dazu organisierte Tamara Faß für die AsF einen Besuch im Blumenhaus /Gärtnerei Janssen in Leerhafe. Tamara Faß: „Kleine und mittelständische Betriebe gerade hier in der ländlichen Region brauchen Umsätze, aber auch die Unterstützung durch die Kommunalpolitik.“

Bericht des Fraktionsvorsitzenden zum 1. Quartal 2021

Wie bereits 2020 wurde auch das erste Quartal 2021 deutlich von den Einschränkungen der Corona-Pandemie geprägt. Lange Zeit musste auf öffentliche Sitzungen verzichtet werden, viele Beschlüsse wurden daher im Umlaufverfahren getätigt. Die Fraktionsarbeit hat sich deutlich in den Bereich der…

Zur Diskussion um die Benennung des Geschwader „Richthofen“ nimmt die SPD Wittmund wie folgt Stellung:

" Wittmund ist eine Garnisonsstadt, in der sich viele Soldatinnen, Soldaten und ihre Familienangehörige seit vielen Jahren für die Stadt engagieren und Teil der Wittmund Gesellschaft sind. Dies zeigt sich in der Vereinszugehörigkeit , im Kulturbereich und in der Politik. Viele aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten waren und sind Mitglied im Stadtrat und im Wittmunder Kreistag und engagieren sich für ihre Stadt und ihren Landkreis. Dies alles durch eine Diskussion über eine Namensgebung in Frage zu stellen, zeigt wenig Verständnis für das Verhältnis der Wittmunder Bürgerinnen und Bürger zu "ihrem" Geschwader "Richthofen". Und das alles zu einer Zeit, in der die Menschen sicher mehr Sorgen um ihre Gesundheit haben als über politische Streitereien."

„Thema verfehlt, setzen, sechs!“

so lautet die Meinung des SPD Fraktionsvorsitzenden Jens Multhaupt zur Forderung der CDU Bundestagskandidatin Anne Janssen nach mehr Engagement der Stadt Wittmund beim Bau von Sozialwohnungen. Allerdings könne die Kandidatin aufgrund ihrer fehlenden Erfahrung in der Politik auch nicht den tatsächlichen Sachstand kennen. Die SPD Fraktion werde da gerne nachhelfen und verweist auf die jahrelange soziale Verantwortung der Stadt gegenüber Bürgerinnen und Bürgern mit geringem Einkommen bzw. geringer Rente. Dabei, so Multhaupt, sei sich die SPD Fraktion mit Bürgermeister Rolf Claußen einig, dass sich der soziale Wohnungsbau in der Stadt nicht allein an Bund- und Landesförderungen orientiert darf, sondern an den ausgestalteten Mietkonditionen, die immer nach sozialen Gesichtspunkten ausgerichtet seien.

Friedeburger SPD unterstützt MdB Möller und Landrat Heymann

Am Montag führten die Friedeburger SPD-Mitglieder unter Einhaltung der Corona-Regeln ihre Mitgliederversammlung durch, auf der die Kandidatenliste für die Kreistagswahl beschlossen wurde. Die Kreistagsliste, angeführt von den drei Kreistagabgeordneten Lohfeld, Hildebrandt und Gierszewski, ist mit weiteren aussichtsreichen Kandidaten, die gewillt…

SPD Ortsverein Wittmund stellt Listen für die Kreistagswahl auf!

In einer Mitgliederversammlung des SPD Ortsverein Wittmund, die streng nach Corona Regeln und mit vorheriger Testung durch das DRK stattfand, konnte der Vorsitzende Olaf Wagner die Mitglieder und die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Kreistag am 12. September 2021 begrüßen. In einer kurzen Vorstellungsrunde mit Aussprache haben sich alle Kandidaten/innen persönlich vorgestellt. Besonders erfreut zeigt sich Wagner  über die Liste aus dem Wahlbereich II (Wittmund-Leerhafe-Hovel-Uttel). Hier komme man der Forderung der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) nach, Frauen im oberen Teil der Liste zu nominieren.